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  M├Ąrklin und Trix stellen das ├ťberraschungsmodell 2019 vor. Lassen Sie sich dieses limitierte Sondermodell nicht entgehen! 03.09.2019
  M├Ąrklin und Trix stellen das ├ťberraschungsmodell 2019 vor. Lassen Sie sich dieses limitierte Sondermodell nicht entgehen und bestellen Sie jetzt vor.

M├Ąrklin 39436:

M├äRKLIN 39436: Schnellzug-Dampflok S3/6 die "Hochhaxige" K.Bay.Sts.B. Epoche I die "Hochhaxige" K.Bay.Sts.B. Epoche I - Wechselstrom (AC) mit mfx+ Decoder und Sound - Komplette Neukonstruktion. Lokomotive weitgehend aus Metall. Filigranes Fahrwerk aus Metalldruckguss mit durchbrochenem Barrenrahmen. Freier Fahrwerksdurchblick. Detaillierte Darstellung des F├╝hrerstandes. Lampen wei├č ausgelegt. 5-poliger Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Serienm├Ą├čiger Rauchsatz, beleuchteter F├╝hrerstand, Zugbegegnungslicht digital schaltbar. Kurzkupplungskinematik zwischen Lok und Tender mit "Vitrinenstellung". Filigrane Rauchkammert├╝r-Tritte, Hakenkupplung und Luftschlauch f├╝r Tender hinten sowie Kolbenstangenschutzrohre beiliegend.L├Ąnge ├╝ber Puffer 26,7 cm - nur EUR 530,95




Trix 22403:

TRIX 22403: Schnellzug-Dampflok S3/6 die "Hochhaxige" K.Bay.Sts.B. Epoche I - Gleichstrom (DC) mit mfx+ Decoder und Sound - Komplette Neukonstruktion. Lokomotive weitgehend aus Metall. Filigranes Fahrwerk aus Metalldruckguss mit durchbrochenem Barrenrahmen. Freier Fahrwerksdurchblick. Detaillierte Darstellung des F├╝hrerstandes. Lampen wei├č ausgelegt. 5-poliger Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Serienm├Ą├čiger Rauchsatz, beleuchteter F├╝hrerstand, Zugbegegnungslicht digital schaltbar. Kurzkupplungskinematik zwischen Lok und Tender mit "Vitrinenstellung". Filigrane Rauchkammert├╝r-Tritte, Hakenkupplung und Luftschlauch f├╝r Tender hinten sowie Kolbenstangenschutzrohre beiliegend.L├Ąnge ├╝ber Puffer 26,7 cm - nur EUR 530,95





Die erste Maschine verlie├č im Juli 1908 das Werk. In drei Bauserien lieferte Maffei bis 1911 weitere 16 weitgehend baugleiche Maschinen. Abweichend von den ersten Lokomotiven erhielten 18 Maschinen (Serien d und e, Maffei 1912/1913, Betriebsnr. 3624-3641) Treibr├Ąder mit 2.000 mm Durchmesser. Dadurch bedingt lag auch der Kessel dieser Maschinen h├Âher.

Gerade die 1912/13 in Dienst gestellten ÔÇ×HochhaxigenÔÇť S 3/6 entwickelten sich zum Meisterwerk der bayerischen Schnellzuglokomotiven. Sie erwiesen sich als hervorragende Langl├Ąufer und waren besonders f├╝r schnelle Z├╝ge geradezu pr├Ądestiniert. So bef├Ârderten sie alsbald ohne Zwischenhalt die D 57/58 zwischen M├╝nchen und W├╝rzburg (277 km in 3:20 h) sowie die D 79/80 zwischen M├╝nchen und N├╝rnberg (199 km in 2:15 h). Leider beendete der Erste Weltkrieg wenig sp├Ąter wieder diese herausragenden Leistungen. Bei der DRG erhielten die verbliebenen Maschinen mit kleinen R├Ądern die Nummern 18 401-434, 18 461-478 und 18 479-548, die ÔÇ×HochhaxigenÔÇť die Nummern 18 441-458. Letztere blieben mit wenigen kurzzeitigen Ausnahmen ihrer bayerischen Heimat treu. Zwar ├╝berstanden alle ÔÇ×HochhaxigenÔÇť den Zweiten Weltkrieg, doch die Bundesbahnzeit erlebte dann kaum eine Maschine mehr, fast alle wurden in den ersten Nachkriegsjahren ausgemustert. Eine Ausnahme bildete lediglich die 18 451, denn sie stand ab Februar 1950 der Lokomotiv-Versuchsanstalt in G├Âttingen zur Verf├╝gung. Dort absolvierte sie eine Reihe herausragender Fahrten, unter denen der Langlauf vom 2. Mai 1951 noch eine besondere Stellung einnimmt. F├╝r den zu bef├Ârdernden neuen Doppelstockzug von Hamburg nach M├╝nchen waren die Fahrzeiten des neu eingef├╝hrten Schnelltriebwagens Ft 56 vorgegeben. Tats├Ąchlich konnte die 18 451 die Fahrzeiten des Ft halten und zum Teil sogar leicht unterbieten. Das absolut bemerkenswerteste an dieser Fahrt war jedoch das Zur├╝cklegen einer 820 km langen Strecke im Langlauf mit nur einer knapp 40 Jahre alten Lok und ohne Zwischenausschlacken. Tats├Ąchlich war bei der Ankunft in M├╝nchen das Feuer noch so gut, dass die 18 451 noch weitere 100 bis 200 km h├Ątte bew├Ąltigen k├Ânnen. Ab April 1952 konnte die Versuchsanstalt dann auf die Lok verzichten und sie wurde abgestellt. Bis 1958 wurde sie im AW Ingolstadt musterg├╝ltig aufgearbeitet, in den Ursprungszustand zur├╝ckversetzt und dem Deutschen Museum in M├╝nchen als Schenkung ├╝berlassen, wo sie als einzig ├╝briggebliebene ÔÇ×HochhaxigeÔÇť bis heute einen Ehrenplatz einnimmt.
 
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